Ankunft des neuen LF 10

Am Freitag den 24. Februar war es endlich so weit, das neue Löschfahrzeug traf am Hof der Freiwilligen Feuerwehr Pollenried ein.

Bereits am frühen morgen starteten 10 Mitglieder ihre Reise nach Hohenlinden, um das neue Löschfahrzeug am Werk der Firma Lentner in Empfang zu nehmen. Nach einer letzten Kontrolle, ging es dann an die zahlreichen Einweisungen der Pumpe sowie der enthaltenen Ausrüstung. Für die Mitglieder der FF Pollenried erwiesen sich dabei einige Gerätschaften als vollkommene Neuheiten, weshalb gerade die ersten Schulungen bedeutend sind, um das gewonnene Wissen später an den Rest der Wehr weitergeben zu können. Nach zahlreichen Stunden der Einweisung konnten die Feuerwehrler den Hof der Firma Lentner dann am Nachmittag verlassen und mit freudigen Gesichtern in Richtung Heimat starten.

Gegen 18:00 Uhr dann, war der große Moment für die in Pollenried wartenden Mitglieder endlich gekommen. Das vollbesetzte neue LF 10 fuhr mit grellem Blaulicht und tönendem Martinshorn entlang der B8, in Richtung der neuen Fahrzeughalle. Durch Einsatz der neuen Sirenenanlage blieb dabei sicher niemand im Ort uniformiert.

Ab 19:00 Uhr waren dann auch zahlreiche Gäste geladen, um gemeinsam mit den euphorisierten Pollenriedern ihr neues Löschfahrzeug zu bestaunen. Dabei blieb kein Rolladen verschlossen und kein Ausrüstungsgegenstand unerprobt. Zum Sektempfang erschienen dabei neben den Kommandanten umliegender Feuerwehren auch Bürgermeister Helmut Sammüller sowie Kreisbrandinspektor Bernhard Ziegaus und Kreisbrandrat Wolfgang Scheuerer.

Ein herzlicher Dank seitens der FF Pollenried gilt sämtlichen Gästen, welche das neue LF 10 gemeinsam mit uns in Empfang nahmen und diesen feierlichen Anlass mit uns teilten. Es freut uns sehr, dass so viele Leute Interesse an dem Löschfahrzeug und unserer Feuerwehr zeigten. Ein großer Dank gilt selbstverständlich auch dem Markt Nittendorf, der diese Neuanschaffung überhaupt erst möglich gemacht hat. Ein herzliches Dankeschön auch an alle, welche sich an der Planung und Beschaffung beteiligten und sich Tag und Nacht die Köpfe über die Ausstattung und Gestaltung des Fahrzeuges zerbrachen, dabei speziell zu erwähnen sind die beiden Kommandanten Thomas Forchhammer und Michael Blaut.